Reikiraum
Norderstedt

Über mich

       Mein energetischer Werdegang in Kürze


Usui Reiki I im Frühjahr 2012
Usui Reiki II Anfang 2013
Kundalini Reiki Meister im Sommer 2013
Geistige Aufrichtung im Herbst 2013
Usui Reiki Lehrergrad Ende 2017
Berater für Tierenergieanwendungen im Herbst 2018
Reiki Großmeister im Frühjahr 2019

Mein Weg zur Energiearbeit

Ich bin Sabrina Sprave, geboren im Jahr 1981. Als Außenhandelskauffrau habe ich einen Beruf, in dem ich sehr kopflastig arbeite, komplexe Aufgaben bewältigen darf und hierbei möglichst alles im Eiltempo und per Multitasking erarbeiten soll. Das machte mir relativ viel Stress. 

Wie so viele andere auch, begab ich mich auf die Suche nach Möglichkeiten, die mir helfen dieses Pensum zu bewältigen und dabei nicht in Dauerstress zu geraten. So landete ich im Frühjahr 2012 bei Reiki. Mit Reiki habe ich für mich einen Weg entdeckt, der nur schwer in Worte zu fassen ist: Reiki ist für mich ein Weg zu mir selbst, der die körpereigenen Selbstheilungskräfte anregt, mir hilft bei mir zu bleiben, zu entschleunigen, den Druck aus belastenden Situationen zu nehmen, einfühlsam zu bleiben und mich persönlich weiterzuentwickeln. Ein Weg mit mir selbst in Einklang zu kommen und das im Alltag leben zu können. Reiki kann man schwer beschreiben, man kann es erfahren.  

Reiki leben:
Die häufigste Assoziation mit Reiki scheint mir zu sein: Energieübertragung durch Handauflegen. Jedoch ist Reiki noch viel mehr. Hinter Reiki steckt eine ganz eigene fernöstliche Philosophie (da Reiki aus Japan stammt). Es gibt Lebensregeln, die jedoch nicht streng dogmatisch sind, sondern die lediglich eine Einladung sind, sich selbst, seine Taten und seine Umwelt zu hinterfragen.  

Es wird, bei jeder Einweihung die Eigenschwingung angehoben, so dass hierdurch ein Prozess eingeleitet wird, durch den man mehr und mehr seine eigenen Erfahrungen und Sichtweisen ändern kann, je nachdem, wie weit man sich hierfür öffnen möchte. 

Reiki ist ein Weg: ein Weg zu sich selbst. Man kann sich nicht ans Ziel beamen sondern sich lediglich auf den Weg machen. Man braucht Zeit und Geduld, es gibt auch scheinbare Rückschritte (später sieht man oft, dass es wichtig war) und vielleicht auch Phasen, in denen man eine Pause braucht, um die Veränderungen zu verarbeiten. 
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